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Über Bit für Bit

jaroslaw suchorski, mediengestalter, webentwickler, pc-experte und fotograf

Mein Name ist Jaroslaw Suchorski, ich bin Mediengestalter, Webentwickler, PC-Experte und Fotograf

Bereits im Jahr 1990, schrieb ich "Bit für Bit" meine ersten Computer-Programme, zuerst auf einem Commodore C64, später Amiga 500 und seit 1992 auf PCs. Ich kenne mich mit diverser Soft- und Hardware aus, dem Aufbau und Administration von Netzwerken, analoger und digitaler Fotografie und verfüge über umfangreiche Tonstudioerfahrung. Meine erste Internetseite erstellte ich bereits 1996. Seit 16 Jahren gestalte und entwickle ich hauptberuflich Internetseiten und leite seit 2003 den Onlinebereich der Agentur HKP GmbH WEB | PRINT | MEDIEN in Düsseldorf.

In meiner Freizeit hebe ich gerne ab – auf einem Gleitschirm (meine große Leidenschaft), ich angle (ich bin ein passionierter Spinnfischer), wasche Gold (weil es so schön glänzt und ich ursprünglich aus Goldberg komme), ich sammle Bernstein (weil Bernstein einfach magisch ist) und Pilze (weil ich mich mit Pilzen gut auskenne und sie gerne esse). Um körperlich fit zu bleiben trainiere ich Boxen (weil der Training hart ist und ich auch beim Sport gerne alles gebe).

Webentwicklung

Mit dem Beginn meines Studiums an der TFH Georg Agricola in Bochum, September 1996, lernte ich einige Studenten und Dozenten kennen, die wie ich von den Möglichkeiten des Internets und der weltweiten Kommunikation überwältigt waren. Während die meisten meiner Kommilitonen dem AOL-Chat verfallen waren, arbeiteten einige meiner Kollegen und ich an der Homepage der TFH und einigen weiteren Webprojekten. Mit reinem HTML-Code und dem WYSIWYG Netscape Composer entstanden viele meiner ersten Internetseiten.

Auf Grund meiner Tonstudioerfahrung und der Tatsache, dass die meisten damaligen Browser miteinander nicht so richtig kompatibel waren, CSS von den Browsern unterschiedlich interpretiert wurde und JavaScript meistens aus Sicherheitsgründen abgeschaltet war, spezialisierte ich mich auf Flash von Macromedia (jetzt Adobe). Damals wie heute wurde für Flash-Websites ein extra Flash-Player benötigt, die meisten hatten ihn jedoch installiert.

Barrierefreies Webdesign, Usability und Suchmaschinen Optimierung waren noch nicht so richtig bekannt bzw. interessierten nur wenige. So entstanden zu dieser Zeit zahlreiche, teils sehr schöne und aufwendige, Flash-Websites. Aufgrund meiner Fähigkeiten erhielt ich 2001 einen Auftrag für eine Flash-Präsentation der Agentur HKP GmbH in Düsseldorf. Da wir uns auf Anhieb gut verstanden, die Agentur mit meiner Arbeit sehr zufrieden war und noch weitere Internet-Projekte mit mir plante, erhielt ich von der HKP ein Angebot für eine Festanstellung. Dieses Angebot nahm ich an und leite seit 2003 den Onlinebereich der Firma.

Obwohl ich Flash, vor allem seit ActionScript 3, für Internetanwendungen sehr interessant finde, spielt es im Internet kaum noch eine Rolle. Neben der Gestaltung moderner Websites, spezialisiere ich mich auf das Drupal CMS, die Erstellung individueller Drupal-Themes, Responsive Webdesign, CSS3 Media-Queries, JavaScript und Ajax. Ebenfalls führe ich für unsere Kunden SEO- und Drupal-Schulungen durch.

Ich programmiere in PHP individuelle Datenbank Management-Tools, generiere dynamische PDF-Dokumente, werte Formulare aus und passe Drupal-Module an. Ich führe Suchmaschienenoptimierungen (SEO) durch, optimiere die Zugriffs- und Ladezeiten, analysiere Websites mittels Google Webmaster Tools und trage neue Websites bei den Suchmaschinen ein.

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Mediengestaltung

CorelDraw 3.0 gehörte zu den ersten Programmen mit den ich gestalterisch gearbeitet habe. Der Umgang mit Vektoren fiel mir anfangs nicht leicht. Es gab zu diesem Zeitpunkt noch kein Internet zum Nachschlagen und kaum gute Literatur. Schnell erkannte ich jedoch die Vorteile von Vektordaten, vor allem die Skalierbarkeit und einfache Veränderbarkeit der Formen.

Mit "Jurassik Park" entdeckte ich für mich die 3D-Animation. Kleine 2D-Animationen konnte man zwar bereits mit CorelDraw umsetzen, diese funktionierten jedoch wie ein Daumenkino und waren mit 3D nicht zu vergleichen. Ich besorgte mir 3D Studio Max und kaufte mir auch ein 3D Studio Max Kompendium. Ich lernte die Gestaltung mittels Polygonen, den Einsatz von Texturen, Lichtquellen und Reflektionen. Leider waren die damaligen Rechner noch nicht als zu leistungsfähig und so dauerte das Rendern eines einzigen Bildes teilweise die ganze Nacht. Ich habe aus dem Grund diesen Bereich etwas vernachlässigt. Dank 3D-Druck habe ich es aber wieder auf dem Plan.

Dank der Arbeit in einer Agentur für Digital und Print lernte ich viele Bereiche der Mediengestaltung kennen. Ich befasste mich intensiv mit der menschlichen Wahrnehmung, studierte die Grundlagen der Gestaltung, Typografie, Farbprofile und Farbsysteme. Ich lernte vieles über die Druckvorstufe, diverse Druckverfahren und die Druckveredlung.

Fotobearbeitung mit Photoshop, Gestaltung von Vektordateien mit Illustrator und FreeHand, Reinzeichnung mit InDesign, QuarkXPress, CorelDraw und PageMaker. Erstellung interaktiver PDF-Dokumente, Gestaltung von Mastervorlagen für PowerPoint und Publisher und die Erstellung interaktiver Flash-Animationen. Videoschnitt mit Adobe Premiere inkl. Nachvertonung, Audio- und Videokonvertierung in diverse Formate.

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Fotografie

Als ich zu meinem 13. Geburtstag eine ZENIT TTL Spiegelreflexkamera bekam veränderte sich meine Sicht auf die Welt schlagartig. Von nun an wollte ich alles was mich umgab auf Fotos festhalten. Schnell merkte ich jedoch, dass die Foto-Negative an sich und noch mehr die Entwicklung sehr teuer werden konnten. Dank der Hilfe meiner Tante besaß ich noch im selben Jahr ein kleines Fotolabor. Ich werde niemals die Spannung und den Zauber der Film-Entwicklung vergessen. Habe ich bei den Chemikalien alles richtig gemacht, auf die richtige Temperatur geachtet, die Entwicklungszeit richtig gemessen...

Oft musste ich mich aus Kostengründen nur mit der Film-Entwicklung begnügen. Bei ganz besonderen Aufnahmen habe ich sie jedoch auch auf dem Foto-Papier belichtet. Der Augenblick, in dem auf einem weißen Blatt Papier, die ersten Konturen einer Gestalt zu erkennen sind ist unbeschreiblich.

Ich vergleiche gerne analoge Fotografie mit dem analogem Klang einer Schalplatte. Ab dem Augenblick der Entstehung beginnt auch der Alterungsprozess. Schon durch die reine Archivierung verändert sich stetig das akustische Abbild. Damit hat es etwas einzigartiges an sich, vergängliches, eine Art Seele... Hingegen ist das digitale Abbild auch nach vielen Jahren Nutzung immer zu 100% unverändert und jederzeit x-fach reproduzierbar. Trotzdem fotografiere ich viel und gerne digital.

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